{"id":138,"date":"2014-10-21T09:04:18","date_gmt":"2014-10-21T07:04:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gmds-ag-sie.de\/?page_id=138"},"modified":"2014-10-21T09:07:19","modified_gmt":"2014-10-21T07:07:19","slug":"tutorial-konformitaet-10-09-2014-goettingen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gmds-ag-sie.de\/?page_id=138","title":{"rendered":"Tutorial: Konformit\u00e4t, 10.09.2014, G\u00f6ttingen"},"content":{"rendered":"<h1>Tutorial: Methoden des Encoding und Konformit\u00e4t als Grundlage f\u00fcr interoperable IT-Anwendungen am Beispiel HL7<\/h1>\n<h4>F Oemig, AGFA HealthCare GmbH, Bonn<\/h4>\n<h2>Einleitung + Hintergrund<\/h2>\n<p>Die immer weiter wachsende enge Verzahnung der unterschiedlichsten Akteure aus den einzelnen Sektoren im Gesundheitswesen erfordert einen Austausch von Daten und Informationen \u00fcber Anwendungsgrenzen hinweg. Aber auch in anderen Bereichen wird der Datenaustausch zur Effizienzsteigerung stetig intensiviert.<\/p>\n<p>Als Kenntnisse sind dazu neben der eigenen Anwendung dann auch die Details aus dem zu nutzenden Kommunikationsstandard notwendig, um Schnittstellen zu Fremdsystemen realisieren zu k\u00f6nnen. Diese Kenntnisse allein sind aber nicht hinreichend, um dann auch interoperable Anwendungen erstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zur Realisierung von Schnittstellen spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen international akzeptierten und etablierten Kommunikationsstandard wie HL7 v2, HL7 V3, HL7 CDA, DICOM oder aber nur einer der propriet\u00e4ren deutschen Formate wie bspw. xDT handelt. Die Grundlagen sind bei allen Kommunikationsstandards prinzipiell dieselben, obwohl sie hinsichtlich des Reifegrades der einzelnen Konformanzkonstrukte unterschiedlich stark ausgepr\u00e4gt sind. Diese Grundlagen selbst und der Umgang damit werden den Studenten und Entwicklern aber nicht separat vermittelt, da es nicht Bestandteil der \u00fcblichen Hochschullehre ist. Im optimalen Fall enth\u00e4lt der Kommunikationsstandard selbst ausreichende Informationen zur Umsetzung, die dann aber typischerweise von den Entwicklern nicht gelesen werden.<\/p>\n<p>Dieses Tutorial soll deshalb einmal gezielt auf diese Fragestellungen eingehen, um &#8222;normale Anwendungsentwickler&#8220; dazu zu bef\u00e4higen, Schnittstellenprogramme f\u00fcr ihre Anwendungen zu entwickeln, ohne dabei die typischen Anf\u00e4ngerfehler zu begehen, die dann zu instabilen und nicht interoperablen Schnittstellen f\u00fchren.<\/p>\n<h2>Lernziele<\/h2>\n<p>Das Tutorial wird deshalb folgende Themenbereiche behandeln:<\/p>\n<ul>\n<li>grundlegende Kommunikationsparadigmen<\/li>\n<li>ISO\/OSI-Modell<\/li>\n<li>Architekturgrundlagen f\u00fcr Schnittstellen<\/li>\n<li>Konformit\u00e4t, Kompatibilit\u00e4t, Compliance von Spezifikationen und Programmen<\/li>\n<li>h\u00e4ufig genutzte Konformanzkonstrukte: Optionalit\u00e4t, Kardinalit\u00e4t, L\u00e4nge, ..<\/li>\n<li>Konformanzverben (MUSS, SOLL, KANN) und deren Konsequenzen<\/li>\n<li>Encoding (ISO-Schichten 5-7, g\u00e4ngige Formate (XML, xDT, ASTM, ASN.1))<\/li>\n<li>Profilierung, Profilhierarchien<\/li>\n<li>Nutzung von Vokabularien\/Terminologien\/Kodesysteme<\/li>\n<li>&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Methodik Vorstellung der theoretischen Grundlagen als Vortrag mit Beispielen und direkter Interaktion mit Teilnehmern (Diskussion)<br \/>\nZielgruppe: Studenten, Entwickler<br \/>\nMedienbedarf: Beamer (Tafel\/Flipchart)<br \/>\nDauer: 2&#215;120 Minuten<br \/>\nVoraussetzung: Kenntnis von HL7 v2\/V3 oder eines anderen Kommunikationsstandards ist hilfreich<\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li>HL7 Version 2.x, Version 3 und CDA: www.hl7.org<\/li>\n<li>Hohpe, Woolf: Enterprise Integration Patterns, Addison Wesley<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tutorial: Methoden des Encoding und Konformit\u00e4t als Grundlage f\u00fcr interoperable IT-Anwendungen am Beispiel HL7 F Oemig, AGFA HealthCare GmbH, Bonn Einleitung + Hintergrund Die immer weiter wachsende enge Verzahnung der unterschiedlichsten Akteure aus den einzelnen Sektoren im Gesundheitswesen erfordert einen Austausch von Daten und Informationen \u00fcber Anwendungsgrenzen hinweg. 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